News

21. Februar - Tag der Muttersprache

Forderungen zur Bildungspolitik

Der fmks unterstützt den Offenen Brief des Verbands binationaler Familien und Partnerschaften "Bildungspolitik muss Mehrsprachigkeit endlich mitdenken!".

Einen deutsch-französischen Schüleraustausch für Kinder unter 12 Jahren vorbereiten

Für Lehrkräfte der Grundschule und der Sekundarstufe I

Logo Deutsch-Französisches Jugendwerk

Die Fortbildung des Deutsch-Französischen Jugendwerk DFJW "Schulaustausch von Anfang an" besteht aus einer digitalen und einer Präsenzphase. Arbeitssprachen sind Deutsch und Französisch. Eine Übersetzung wird angeboten. Mehr Information hier und bei Frau Granoux granoux@dfjw.org

Anmeldung bis 21.02.2022

Kernpunkte zur Mehrsprachigkeit

Warum die Gesellschaft sie braucht und wie wir sie erreichen können

Mehrsprachigkeit darf nicht länger hinter anderen bildungspolitischen Themen zurückstehen. Die EU verfolgt dieses Ziel seit rund 20 Jahren. Die Umsetzung im Bildungsbereich verläuft jedoch nur sehr zögerlich. Dabei sind Wege zur Mehrsprachigkeit intensiv beforscht und es gibt viele Hilfen. Der fmks hat die wichtigsten Aspekte zur Mehrsprachigkeit zusammengestellt. Zu "Kernpunkte zur Mehrsprachigkeit" (PDF-Datei)

Elternbefragung zum Englischunterricht

Ab wann sollte Englisch in der Schule beginnen und warum?

Liebe Eltern mit Schulkindern! Drei Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bitten um ihre Meinung, denn Eltern wurden bislang nicht in die Entscheidungen zum Englischunterricht einbezogen. Die Befragung hier dauert 10 bis 15 Minunten

Für Ihre Teilnahme danken Frau Prof. Dr Sonja Brunsmeier (Universität Vechta), Prof. Dr. Raphaela Porsch (Universität Magdeburg) und Prof. Dr. Dominik Rumlich (Universität Paderborn)

Ein frohes neues Jahr!

Das gesamte Team des fmks wünscht Ihnen einen fabelhaften Start ins neue Jahr! Bleiben Sie gesund. Über Ihr Engagement für die frühe Mehrsprachigkeit freuen wir uns und bedanken uns bei allen Spenderinnen und Spendern sehr herzlich für ihre Unterstützung!

08. Dezember: Was der fmks 2021 erreicht hat

Wir blicken zurück auf das Jahr 2021, in dem sich beim fmks viel bewegt und verändert hat. Wir haben auch in diesem Jahr wieder viel für die frühe Mehrsprachigkeit und den frühen Fremdsprachenerwerb erreicht (PDF). Für das Jahr 2022 haben wir ein klares Ziel vor Augen: Mehr Sichtbarkeit und mehr Einflussnahme! Für dieses Ziel brauchen wir finanzielle Mittel, die wir nur aus Spenden generieren können. Auch Sie laden wir ein, uns mit einem Beitrag zu unterstützen.


26. September

Heute feiern wir den Europäischen Tag der Sprachen. Ziel dieses Tages, der seit 2001 begangen wird, ist es, zur Wertschätzung von Sprachen und Kulturen beizutragen, Bewusstsein für die Vorteile von Sprachkenntnissen zu schaffen, die individuelle Mehrsprachigkeit zu fördern und zum lebensbegleitenden Lernen von Sprachen zu motivieren.

Lehrer werden in Nordrhein-Westfalen: Programm Lehrkräfte PLUS

Ein Programm für Lehrkräfte mit Fluchtgeschichte

Nach dem Programm dürfen die AbsolventInnen als Lehrkräfte in NRW arbeiten.

Das Programm bereitet auf die Arbeit als Lehrkraft in NRW vor. Es besteht aus Kursen zu Pädagogik, Didaktik, Deutsch und einem Praktikum. Es findet an Universitäten in Bielefeld, Bochum, Siegen, Duisburg-Essen und Köln statt. Es dauert ein Jahr in Vollzeit und ist kostenlos. Bezahlt werden muss aber ein Semesterbeitrag. Dieser enthält ein Semesterticket für den Öffentlichen Nahverkehr. Die nächste Bewerbung ist im Sommer und Herbst 2021 möglich.

Zur Webseite von Lehrkräfte PLUS NRW lehrkraefteplus-nrw.de

E-Mail für Rückfragen: info@lehrkraefteplus-nrw.de

Ein ähnliches Programm gibt es auch für Schleswig-Holstein. Information finden Sie auf der Webseite des fmks: "Wie Lehrkräfte mit Flucht- oder Migratsionsbiografie Lehrer*in in Schleswig-Holstein werden können".

Bildungsverein "Märchenkoffer" in Hannover: Mehrsprachigkeit kann Integration befördern

Stefan Dräger, Vorstandsvorsitzender der Drägerwerk AG: „Der bilinguale Schub ist jetzt unumkehrbar“

fmks zur Vorstellung der Grundzüge des "Landeskonzept Bilingualer Unterricht in Schleswig-Holstein" durch das Bildungsministerium

Logo des fmks frühe mehrsprachigkeit an kindergärten und schulen e.V.

Am 11.06.2021 hat das schleswig-holsteinische Bildungsministerium auf einer Pressekonferenz im Europäischen Hansemuseum in Lübeck die Fertigstellung seines Konzepts angekündigt.

Wenn die Pressekonferenz auch vieles noch offenließ, begrüßen wir als fmks | Verein für frühe Mehrsprachigkeit an Kindertageseinrichtungen und Schulen e.V. die Absicht, endlich ein solches Konzept vorzulegen. Wir meinen, dass Kinder und Jugendliche über alle schulischen Bildungseinrichtungen hinweg kontinuierlich Angebote erhalten sollten, bei denen Sachfächer in einer Fremdsprache unterrichtet werden (bilingualer Unterricht). Solche durchgängigen Bildungsbiografien beziehungsweise Verbundprojekte von Kita bis zum Schulabschluss sind in besonderem Maß erfolgreich.

Der fmks fordert daher, dass Kitas und Schulen im Verbund zusammenarbeiten, wie es zum Beispiel bereits in Lübeck aufgrund einer lokalen Initiative und auch in Altenholz der Fall ist. Wir meinen, dass es bedauerlich ist, dass das für Kitas zuständige Sozialministerium offenbar nicht eingebunden worden war. Das Land sollte sich endlich zum Ziel setzen, Verbundprojekte von Kitas und Schulen zu etablieren, damit möglichst viele Kinder davon profitieren können. So wurde sehr eindrucksvoll von einigen anwesenden Kindern vorgeführt, welche Qualität das Englisch im Lübecker Verbundmodel erreicht.

Positiv bewerten wir, dass bilinguale Angebote für alle Schularten vorgesehen sind. Unsere Forderungen hierzu: Bilinguale Angebote sollen für alle Schulen niederschwellig umsetzbar sein. Sie sollten unkompliziert und großzügig vom Land Schleswig-Holstein unterstützt werden. Dazu gehört der politische Wille, einhergehend mit finanziellen Ressourcen, wie zum Beispiel:

  • Schulen müssen fachlich und personell, auch mit Stundenkontingenten, unterstützt werden. Lehrkräfte müssen gezielt an Schulen mit bilingualem Unterricht versetzt werden können und es muss ausreichende Unterstützung durch regelmäßige Fortbildungsangebote sowie Austauschmöglichkeiten geben.
  • Hochschulen sollten Zusatzqualifikationen „Bilingualer Unterricht und Immersives Lernen“ oder Studiengänge zum Europalehrer wie in Karlsruhe oder Freiburg anbieten. Zumindest sind Module zum sprachsensiblen und immersiven Lernen in die Lehrerausbildung zu integrieren, da didaktisches Wissen hierzu für Lehrkräfte an allen Schularten und in allen Fächern notwendig ist, unabhängig vom bilingualen Unterricht.
  • Es muss klar sein, dass das zu erreichende Sprachniveau von dem prozentualen Anteil der Zielsprache im Unterricht abhängig ist.

Wie Kinder und Schulen von bilingualem Unterricht profitieren, stellte Prof. Dr. Dominik Rumlich, Universität Paderborn, in einem spannenden Vortrag dar. Er führte aus, dass bilingualer Unterricht mit einem höheren Selbstkonzept verbunden ist, was wiederum Motivation und Lernen generell positiv beeinflusst.

Der fmks erwartet, dass außer Englisch im Landeskonzept auch Sprachen Berücksichtigung finden, die migrationsbedingt bedeutungsvoll sind und durch die Hierarchisierung der Sprachen bislang vernachlässigt wurden. Hierzu zählen zum Beispiel Türkisch, Arabisch, Polnisch und Russisch.

Die Sprachförderung von Nicht-Kita-Kindern in Berlin feiert Geburtstag

mit einem Jubiläumsspiel. Zu gewinnen sind 5 Bücherpakete mit Geschichten vom Kleinen Stern und seinen Freunden.

Wie kann man mitmachen? Ladet diese Geburtstagskarte hier herunter und gestaltet sie. Ihr könnt die Karte ausdrucken, anmalen und oder auf eurem Handy oder Tablet anmalen und etwas schreiben. Macht ein Foto von eurer Postkarte und teilt sie mit uns über Social Media! Mit dem Hashtag #Edusation und markiert uns in eurem Posting: Bei Instagram: @derkleinestern_lernerlebnis Bei Facebook @Der Kleine Stern Oder schickt uns eure Postkarte per Mail an fitfuerdieschule@edusation.de.

Die Edusation gGmbH möchte allen Kindern ihre faire Chance geben. Kein Kind soll mehr ohne die nötige Förderung eingeschult werden. In den letzten fünf Jahren hat Edusation fast 700 Kinder aus über 20 Herkunftsländern auf dem Weg in die Grundschule begleitet. Dabei vermitteln Pädagog*innen und Künstler*innen Sprache mit theater- und kunstpädagogischen Methoden.

Der fmks trauert um Prof. Dr. Henning Wode

Auf seine Initiative wurde vor 21 Jahren der fmks /Verein für frühe Mehrsprachigkeit an Kitas und Schulen in Kiel gegründet. Henning Wode war dem fmks bis zu seinem Tod als Vorstandsmitglied verbunden.

Seine umfangreiche, auf dem "Sprachbad" Immersion basierende Forschung zum frühen Fremdsprachenerwerb, zu bilingualer zweisprachiger Erziehung in Kitas und bilingualem Unterricht an Primar- und Sekundarschulen gab dem fmks die wissenschaftliche Basis. Die Zielsetzung des fmks, Forschungsergebnisse in der Praxis an Kitas und Schulen, bei Eltern und bei der Bildungsverwaltung zum Nutzen von Kindern bekannt zu machen, gelang dank seines unermüdlichen Einsatzes. Wichtig war ihm, dass möglichst viele Kinder von der erfolgreichen immersiven Methode profitieren, gleich welcher Herkunft und gleich welcher Sprache. Mit wissenschaftlich fundierten Argumenten kämpfte er als Pionier des modernen Fremdsprachenerwerbs beharrlich und zäh gegen hergebrachte Ansichten und weit verbreitete Vorbehalte. Der Bildungsverwaltung zeigte er auf, wie der Anspruch der EU auf solide Dreisprachigkeit erfüllt werden könnte.

1996 hat Henning Wode die deutsch-englisch bilinguale Ausrichtung im AWO-Kindergarten in Altenholz bei Kiel initiiert und begleitet. Dem folgte 1999 unter seiner Ägide der bundesweit erste deutsch-englisch bilinguale Zweig an einer staatlichen Grundschule, der Claus-Rixen-Schule in Altenholz. Beides existiert heute noch und hat als Leuchtturm über Schleswig-Holstein hinaus gewirkt.

In Schleswig-Holstein war er Ideengeber und Verfechter des bilingualen Sachfachunterrichts an Gymnasien mit großem Gewinn für das sprachliche Können der Schülerinnen und Schüler. In zahllosen Diskussionen und Workshops hat Henning Wode Forschung und Praxis zusammengebracht. In allen seinen Veranstaltungen warb er für die Chancen von Kindern, mehrsprachig sein zu dürfen oder zu werden, und zeigte die vielen, sich eröffnenden, Perspektiven auf.

Der fmks hat Henning Wode sehr viel zu verdanken. Er hat den fmks weit über Kiel und Schleswig-Holstein hinaus bekannt gemacht. Mit seinem Wissen, seiner Energie, seiner Lebenserfahrung und mit seiner sehr persönlichen Art und seinem Begeisterungsvermögen in zahlreichen inspirierenden Gesprächsrunden hat er uns wesentliche Orientierung gegeben. Er war für den fmks Fundament und Kompass zugleich. Seine Forschung lebt in seinen ehemaligen wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weiter, die jetzt an Universitäten und Schulen lehren und ganz im Sinne ihres wissenschaftlichen Ziehvaters für seine Überzeugung kämpfen und dem fmks weiterhin verbunden sind.

Prof. Dr. Henning Wode starb am 28.05.2021 im Alter von 84 Jahren. Das Weiterleben seiner Forschung ist uns allen Trost.

Der Vorstand des fmks Dr. Annette Lommel, Uta Fischer, Ilka Maserkopf, Dr. habil Anja Steinlen, Christian Keitel, Dr. Reyhan Kuyumcu

Für seine ehemaligen Mitarbeiter*innen: Prof. Dr. Ocke-Schwen Bohn, Prof. Dr. Petra Burmeister, Prof. Dr. Kristin Kersten, Dr. Angelika Kußmaul, Dr. Christine Möller-Omrani, Prof. Dr. Thorsten Piske, Prof. Dr. Andreas Rohde, Dr. Christine TIefenthal, Dr. Detlef Ufert, Dr. Thomas Vogel

Lesen Sie hier einen Artikel von 1999, der an Aktualität in vielen Bereichen nichts eingebüßt hat

Wode, Henning, Burmeister, Petra, Daniel, Angelika und Rohde, Andreas (1999). Verbundmöglichkeiten von Kindergarten, Grundschule und Sekundarstufe I im Hinblick auf den Einsatz von bilingualem Unterricht. Zeitschrift für Interkulturellen Fremdsprachenunterricht [Online], 4(2), 17 pp.


 

Vergleich: Bilingualer Unterricht und Sprach-AG in Grundschulen

Unterschiede und Gemeinsamkeiten

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Die Tabelle (PDF) bezieht sich auf den bayrischen Schulversuch „Bilinguale Grundschule Französisch“ (2021). Der fmks bedankt sich bei der Stiftung Bildungspakt Bayern und dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus für die Bereitstellung.

Zwei wesentliche Unterschiede zwischen beiden Lernformen sind:

1.  Die Kontaktzeit beträgt im bilingualen Unterricht im Schnitt mindestens sechs Wochenstunden, in der Französisch-AG bis zu drei Stunden.

2.  Ziel im bilingualen Unterricht ist es, gleichzeitig individuelle Lernfortschritte im Sachfach und im Sprachlernprozess zu ermöglichen. Sprachliche Mittel haben überwiegend dienende Funktion.

Ziel in der Französisch-AG ist es, individuelle Lernfortschritte im Sprachlernprozess zu ermöglichen.

Einladung: Online-Befragung von Lehrkräften

... zum englisch- und deutschsprachigen Fachunterricht

Voraussetzung: Sie haben an einer Grundschule oder einer Sekundarstufe 1 vor Corona im Schuljahr 2018/19 wenigstens eine Klasse der Jahrgänge 4, 5 oder 6 unterrichtet. Die Umfrage ist anonym. Die Ergebnisse erhalten Sie automatisch. Zur Umfrage:

https://www.soscisurvey.de/STILE_UniversitaetHildesheim/

Ein Projekt der Uni Hildesheim und weiterer Universitäten. Kontakt: Prof. Dr. Kristin Kersten, Aenne Blackman und Fenja Funke (Projektkoordination) (blackman@uni-hildesheim.de, funkef@uni-hildesheim.de)

Das Potential mehrsprachig aufwachsender Kinder heben

Eine Sendung aus dem Deutschlandfunk zum Thema, wie wichtig die Anerkennung und Pflege der Herkunftssprachen ist.

 

Kinder für eine sprachwissenschaftliche Studie gesucht

Kim Nguyen, Universität Marburg, sucht Eltern mit ein- oder mehrsprachig aufwachsenden Kindern im Alter zwischen 4 und 6 Jahren. Mehr Information hier (PDF-Datei) oder mailen Sie an nguyenk5@students.uni.marburg.de

Buchempfehlung: Die Macht der Mehrsprachigkeit: Über Herkunft und Vielfalt

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von Olga Grjasnowa

 

Immer mehr Menschen sprechen ganz selbstverständlich mehr als eine Sprache. Eine Tatsache, die nicht zuletzt die Vielfalt der Biografien in unserer sich wandelnden Gesellschaft widerspiegelt.

Oft jedoch gilt Mehrsprachigkeit nur als Kennzeichen guter oder gar elitärer Bildung. In jedem Fall ist Mehrsprachigkeit eine Fähigkeit, die etwas über die individuellen Biografien wie auch über die sich wandelnde Gesellschaft insgesamt aussagt.

Wie ist es, zwischen zwei oder sogar drei Sprachen hin und her wechseln zu können? Warum wird Französisch als Zweitsprache mehr geachtet als Türkisch? Sollte Mehrsprachigkeit nicht generell viel mehr Wertschätzung erfahren und gezielt gefördert werden? Der fmks meint: Ja, unbedingt!

ISBN: 978-3-411-75658-2, Reihe: Duden-Sachbuch, 2021

Petition: Kein au revoir für die französischen Sprachförderkräfte in Rheinland-Pfalz

Unterzeichnung der Petition bis 11. Mai 2021 möglich

Eine Petition will das deutsch-französische Programm in Kitas „Lerne die Sprache des Nachbarn“ (LSN) in Rheinland-Pfalz aufrechterhalten. Die Initiative LSN bittet um Unterzeichnung der Petition an den Landtag. Damit sollen deutsch-französische Kitas weiterhin gesichert werden. Dies wäre auch im Sinne des Elysée- und des Aachener Vertrags beziehungsweise des deutsch-französischen Freundschaftsabkommens. Zur Petition

Wie Lehrkräfte mit Flucht- oder Migrationsbiografie Lehrer*in in Scheswig-Holstein werden können

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Sie haben Ihre Ausbildung zur Lehrkraft im Ausland absolviert? Dann können Sie sich bei InterTeach in Flensburg oder in Kiel bewerben. 10 Bewerber*innen können sich in Schleswig-Holstein ausbilden lassen und dann für den Schuldienst als Angestellte/r bewerben. Zur InterTeach Bewerbung

 

Kontakt
Verein für frühe Mehrsprachigkeit an
Kindertageseinrichtungen
und Schulen fmks e. V.

Rehbenitzwinkel 39
24106 Kiel
+49 511 809 3556

(+49) 431 3890479

fmks@fmks.eu